#5: Portfolio-Makeover 3.0: Mix & Match!

Shownotes

Diese Podcastfolge ist eine Werbemitteilung der DWS und stellt keine Anlageberatung dar. Egal, ob du eher vorsichtig bist oder einen kürzeren Anlagehorizont hast: Oft ist es sinnvoll, nicht alles auf Aktien zu setzen. Genau hier kommt Multi Asset ins Spiel — eine clevere Mischung verschiedener Anlageklassen. Julia und Katharina zeigen dir, warum Diversifikation — also das Verteilen deines Geldes auf unterschiedliche Anlagen — dein Risiko reduzieren kann, was hinter dem My-Financial-Buzzword „Korrelation“ steckt und wie ein mögliches Start Portfolio aussehen kann. Außerdem erklären die beiden anhand von drei Beispiel Portfolios – defensiv, ausgewogen und dynamisch –, wie unterschiedlich Multi Asset Ansätze aussehen können und warum es kein „One size fits all“ gibt — also nicht die eine perfekte Mischung für alle.

Wichtige Hinweise
Investitionen unterliegen Risiken. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Die genannten Renditeannahmen beruhen auf langfristigen Modellrechnungen und sind keine Prognose. Die in diesem Podcast enthaltenen Informationen wurden aus für zuverlässig gehaltenen Quellen generiert. Alle Daten Dritter sind Eigentum des jeweiligen Anbieters und von diesem urheberrechtlich geschützt.
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© 2026 DWS International GmbH
Stand: 20.01.2026
CRC 108845 (01/2026)

Transkript anzeigen

00:00:00: My

00:00:00: Financial Voice.

00:00:03: My Financial Voice mit den Formmanagerinnen Julia Hilgers

00:00:06: und Katharina Seiler.

00:00:07: My Financial Voice.

00:00:10: Julia, unser erster Podcast im neuen Jahr.

00:00:12: Es ist eigentlich tolle Zeit, um nochmal Gedanken passieren zu lassen, was gelaufen ist und ob man nach vorne raus das Portfolio anders aufstellen möchte.

00:00:23: Und meine erster Frage an sich, hast du schon dieses Jahr etwas umgeschichtet, getradet?

00:00:30: Wie sehen deine Portfolios aus?

00:00:32: Klar, habe ich dieses Jahr schon was gemacht in meinen Kundenportfolios.

00:00:35: Direkt zu Anfang des Jahres habe ich ein Rebalancing gemacht.

00:00:39: Ich meine, letztes Jahr haben sich die Aktienmärkte ja mal wieder wirklich sehr erfreulich positiv entwickelt.

00:00:46: Und Fix Income, also die Anleihen.

00:00:48: Ja, waren ja eher so lalla.

00:00:51: Da hatten sich eben ein bisschen die Gewichtungen verschoben und insofern musste ich auch Anpassungen vornehmen.

00:00:55: Spannend.

00:00:56: Rebalancing finde ich eine tolle Disziplin.

00:00:58: Da wollen wir heute noch mal unbedingt darüber sprechen.

00:01:02: Interessant ist auch, dass Aktienmärkte im letzten Jahr wieder super gelaufen sind und trotzdem fühlen sich viele immer noch nicht richtig wohl mit Aktien.

00:01:13: Ja, das stimmt.

00:01:13: Also letztes Jahr, das ist total erfreulich.

00:01:16: haben sich endlich mal mehr Privatpersonen in den Aktienmarkt getraut und trotzdem ist jeder fünfte investiert.

00:01:25: Und hier werden Babys nicht mitgezählt, ja?

00:01:27: Also das ist für alle möglichen Investoren ab vierzehn Jahren.

00:01:32: Es ist, glaube ich, einfach so die Angst vor Verlusten.

00:01:35: Gerade auf dem Aktienmarkt sitzt weiterhin tief.

00:01:37: Ich mein, ich selbst habe als Portfolio-Managerin wirklich genau pünktlich zur Finanzkrise in den Jahr two-tausend acht angefangen.

00:01:46: Nur wenn man sich jetzt die Historie anschaut, da sind die Zahlen eigentlich total eindeutig.

00:01:51: Je länger man investiert, umso weniger Angst müsste man vor Aktien eigentlich haben.

00:01:58: Absolut.

00:01:59: Und man kann die Zahlen gar nicht oft genug bringen.

00:02:02: Wenn du nur einen Monat in MSI-Welt, also MSI-Welt breiter Aktienindex investiert bist, dann liegt das Risiko ein Verlust zu erleiden bei rund vierzig Prozent.

00:02:14: Schon ziemlich

00:02:15: hof.

00:02:15: Es ist schon ordentlich, ja.

00:02:16: Wirst du aber zwanzig Jahre dabei, zumindest Historie hat das so gezeigt, dann wäre das Risiko fast auf null gefallen.

00:02:24: Ja, fast auf null, also historisch war es so, ja.

00:02:28: Wir können jetzt hier natürlich nicht für die Zukunft sprechen, aber immerhin in der Vergangenheit war es so.

00:02:33: Und trotzdem, auch wenn die Zahlen so eindeutig sind, kann nicht jeder so langfristig denken.

00:02:39: Also in manchen Lebenssituationen, wenn man zum Beispiel vielleicht eine größere Anschaffung vor sich hat oder auch sonst einfach der Investmenthorizont nicht so lang ist, dann möchte man nicht an zwanzig Jahre denken und dann kann es wirklich auch einfach sinnvoll sein, nicht alles auf Aktien zu setzen.

00:02:57: Naja, und manch einer trotz dieser Datenlage scheut vielleicht auch einfach das Risiko ein bisschen und das ist ja letztlich auch okay.

00:03:05: Und deswegen wollen wir heute über das Thema Multi-Esset sprechen.

00:03:09: Das ist genau das Thema von Jule.

00:03:11: Ja, endlich Multi-Esset mein Thema.

00:03:15: Multi-Esset heißt ganz einfach übersetzt verschiedene Anlageklassen.

00:03:21: Ein bisschen wie Multivitaminsaft.

00:03:23: Ja, genau.

00:03:23: Und warum es sinnvoll sein kann, nicht immer alles auf ein Vitamin zu setzen.

00:03:29: Zum Beispiel nicht alles auf Aktien.

00:03:31: Genau, also heute sprechen wir darüber, welche Acid-Klassen es überhaupt gibt.

00:03:36: Also in was man so außer Aktien und Anleihen eben noch investieren kann.

00:03:41: Was Multi-Acid eigentlich im Detail bedeutet und warum es nicht nur die eine richtige Mischung gibt, sondern das letztlich eigentlich jeder, die richtige Portfolio Mischung für sich finden kann.

00:03:53: Okay, lass uns einen Schritt nach dem anderen machen.

00:03:56: Was zählt überhaupt als Acid-Klasse?

00:04:00: Ja, vielleicht mal vorne weg.

00:04:01: Also Anlageklasse und Acid-Klasse sind wirklich komplett synonyme.

00:04:07: Acid-Klasse kommt natürlich von Englisch.

00:04:08: Acid-Klasse ist so ein bisschen dänglisch und das ist eigentlich meistens das Wort, was wir benutzen.

00:04:14: Also Acid-Klassen sind natürlich ganz klassisch Aktien.

00:04:19: Aber auch Anleihen, dann aber natürlich auch Rohstoffe, also zum Beispiel Gold.

00:04:25: Und dann auch die ganzen alternativen Investments sind ja super spannend.

00:04:29: Also Immobilien, aber auch Infrastruktur, sowas wie Windparks oder auch Datencenter.

00:04:37: Na ja gut, und dann natürlich jetzt auch die Kryptowährungen wie zum Beispiel Bitcoin.

00:04:41: Und ETFs sind übrigens keine Essetklasse.

00:04:45: Hier wollen wir nochmal genau Darauf schauen, dass Menschen das verstehen.

00:04:49: Hier kommt gerne mal Verwirrung auf.

00:04:51: Ja, das stimmt total.

00:04:52: Also ganz häufig in Gesprächen, wenn ich Freunden erkläre, wie sie vielleicht investieren können, dann hat man das Gefühl, okay, Sie haben es verstanden.

00:05:00: Okay, das sind Aktien und das sind Anleihen.

00:05:02: Und dann sagen Sie, ja, okay.

00:05:03: Und daneben würde ich dann gerne noch in ETFs investieren.

00:05:05: Nein, ETFs sind keine Anlageklasse.

00:05:09: ETF ist letztlich der Korb, der Aktien oder Anleihen enthält.

00:05:14: Also ein Aktien-ETF?

00:05:16: enthält halt unterschiedliche Aktien und ein Anleihe.

00:05:19: ETF enthält unterschiedliche Anleihen.

00:05:23: Das heißt, letztlich in so einem ETF bekommt man alle Chancen und Risiken auch der Einzelinvestments.

00:05:30: Genau, ETF ist wie eine Tüte, also Betonung auf Verpackung mit bunter Mischung von Süßigkeiten und diese Süßigkeiten können unterschiedliche sein.

00:05:41: Und die Frage ist natürlich, warum mischen wir überhaupt?

00:05:44: Ja, also ganz einfach, Mischen senkt das Risiko.

00:05:49: Harry Markowitz hat das tatsächlich schon in den neunzehnhundertfünfziger Jahren gezeigt und dafür sogar den Wirtschaftsnobelpreis bekommen.

00:05:57: Wer sein Geld auf verschiedene Anlagen verteilt, also neben Aktien eben auch in Anleihen geht oder vielleicht auch Rohstoffe wie Gold, der kann das Gesamtrisiko seines Portfolios senken und das ohne zwingend auf Rendite verzichten zu müssen.

00:06:15: Markowitz hat eben gezeigt, dass das Risiko eines Portfolios nicht nur durch die Einzelwerte bestimmt wird, sondern auch durch die Wechselwirkungen dieser Einzelwerte.

00:06:28: An Markowitz kann ich mich noch ganz gut erinnern.

00:06:30: Den hatten wir auch an der Uni oder zumindest über ihn gelernt.

00:06:34: Letztendlich lautet die Botschaft, nicht alle Eier in einen Kopf legen.

00:06:39: So gesehen hat Markowitz die Finanzwelt revolutioniert und die Grundlage für Investmentphones geschaffen.

00:06:46: Er hat gezeigt, dass Diversifikation das A und O bei der Agenda-Anlage ist.

00:06:53: Und was ist Diversifikation?

00:06:54: Dass wir da holen wir immer wieder.

00:06:56: Diversifikation bedeutet nichts anderes, als Geld auf verschiedene Anlageklassen, Branchen und Regionen zu verteilen, um genau das Risiko zu verringern und nicht alles von einer einzigen Entwicklung abhängig zu machen.

00:07:11: Und wenn wir über Diversifikation sprechen, kommen wir an unserem heutigen My Financial Buzzword nicht vorbei.

00:07:19: Das ist Korrelation.

00:07:23: Korrelation sagt aus, wie ähnlich sich zwei Investments verhalten.

00:07:28: Wenn zwei Investments immer genau gleichzeitig steigen oder fallen, dann spricht man von einer hohen Korrelation.

00:07:36: Für ein Portfolio ist es aber natürlich besser, wenn sich die Anlagen ein bisschen unterschiedlich entwickeln.

00:07:41: Warum?

00:07:42: Naja gut, wenn jetzt ein Investment stark fällt, dann ist es ja durchaus hilfreich, wenn ein anderes Investment vielleicht sogar steigt oder mindestens mal stabil bleibt.

00:07:52: Denn so kann das Risiko im Portfolio eben gesenkt werden.

00:07:56: Und insgesamt können so Verluste und auch die Gewinne teilweise ausgeglichen werden.

00:08:02: Und ganz wichtig, dass Gesamtvermögen schwankt dann eben weniger.

00:08:07: Und das ist eigentlich gleich bedeutend mit weniger Risiko.

00:08:10: Lass uns mal dazu ein Beispiel anschauen.

00:08:12: Stellen wir uns vor, man hat zwei Aktien von zwei großen amerikanischen Technologieunternehmen.

00:08:20: Wenn der Technologiesektor boomt, dann steigen meist beide Aktien.

00:08:25: Und wenn es Probleme gibt, dann fallen sie auch oft gleichzeitig.

00:08:28: Das bedeutet, sie sind stark miteinander positiv korreliert.

00:08:34: Wenn du beide im Portfolio hast, gleichen sie sich kaum gegenseitig diese Risiken aus.

00:08:40: Das kann schon anders aussehen, wenn du zwei Aktien aus unterschiedlichen Branchen kombinierst.

00:08:46: Ja und noch ehrlicherweise für mich mindestens.

00:08:50: Viel interessanter wird es natürlich, wenn wir verschiedene Estetklassen kombinieren, also zum Beispiel Aktien und Anleihen und dann wie gesagt eben vielleicht noch Rohstoffe mit dabei mischen.

00:09:00: Dann hat man eine richtig schöne Diversifikation.

00:09:03: Wichtig bei der Mischung ist aber trotzdem gewisse Risiken lassen sich nicht ganz ausschalten.

00:09:10: Multi-Asset reduziert Risiken, kann sie aber nicht ganz ausschließen, denn jede Assetklasse kann letztlich eben auch zu Verlusten führen.

00:09:18: Ja, man kann aber trotzdem sie abferdern.

00:09:21: Ja, und genau das ist eben auch die Idee hinter Multi-Asset.

00:09:25: Verschiedene Assetklassen wie Aktien, Anleihen, Rohstoffe oder Immobilien miteinander mischen, um dann das Risiko des Gesamtportfolios zu senken.

00:09:33: Deshalb schauen wir als Home Manager nicht nur auf die Rendite, sondern auch auf Risiken und Korrelationen.

00:09:41: Also darauf, die stark gleichläufig oder gegenläufig sich für verschiedene Anlagen bewegen.

00:09:47: Was bedeutet das jetzt ganz praktisch?

00:09:49: Ja, ganz praktisch.

00:09:50: Also wenn wir also die Einflussfaktoren denken, wie Inflation, damit natürlich dann auch einhergehend Zinsen oder auch die wirtschaftlichen Entwicklungen, also Wachstum oder auch eine wirtschaftliche Krise, dann Reagiert hier einfach jede Essetklasse anders?

00:10:06: Ja, und wir haben auch in der Vergangenheit gesehen, mal laufen Aktien gut, mal online, mal Rohstoffe, mal laufen die zusammen oder nicht.

00:10:14: Also in der Historie gab es unterschiedliche Beispiele.

00:10:17: Und mittlerweile nach dem Liberation Day, Anfang April, von zwanzig,

00:10:21: als Trump die Zoll angekündigt hat.

00:10:23: Genau, sind die Aktien sehr abgeschmiert, kann man so sagen.

00:10:28: Es gab einen regelrechten Crash auf dem Aktienmarkt.

00:10:31: Und online sind in dieser Zeit im Wert gestiegen.

00:10:35: In dem Fall war es gut, einen Mix aus Aktien und online ein Portfolio zu haben.

00:10:40: Genau, und das ist natürlich die Traumvorstellung eines jeden Multi-Esset-Managers.

00:10:44: Leider ist es nicht immer so.

00:10:46: Also, wenn ich jetzt mal das Beispiel «Zwanzig-Zwei-Zwanzig» nehme, Anfang «Zwanzig-Zwei-Zwanzig» als Putin in die Ukraine einmarschiert ist, gab es extrem große Unsicherheiten auf dem Markt.

00:10:57: Aktienmärkte sind natürlicherweise sehr stark gefallen.

00:11:00: Allerdings sind die Zinsen zum gleichen Zeitpunkt gestiegen.

00:11:04: Das heißt also, wenn die Zinsen von den Anleihen steigen, dann sinken die Kurse.

00:11:08: Also man hat nicht nur mit Aktien Geld verloren, sondern man hat auch mit Anleihengeld verloren.

00:11:13: In dem Fall war es aber extrem gut, Gold oder auch tatsächlich Öl im Portfolio zu haben.

00:11:20: Denn klar, als Putin einmarschiert ist, gab es eine regelrechte Energiekrise und davon hat Öl dann wiederum profitiert.

00:11:27: Und Diversifikation über Anlageklassen, Regionen und Sektoren wird auch in diesem Jahr noch wichtig sein.

00:11:34: Wir haben grundsätzlich einen Positivausblick für Aktienmärkte, aber Schließt das Rücksetzer aus?

00:11:42: Natürlich nicht, ja.

00:11:44: Und Unsicherheiten gibt's immer.

00:11:46: Wir denken nur an die Nachrichtenlage aktuell.

00:11:49: Absolut.

00:11:49: An Trump, an Handelstreitigkeiten, an Kriege.

00:11:54: Und es gibt nicht nur alles Schlechtes, es gibt natürlich auch Chancen.

00:11:58: Wir haben sehr starke Trends, nicht zur letzten künstliche Intelligenz.

00:12:03: Und diese Trends kann natürlich immer noch helfen, Aktienmärkten enorm zu unterstützen und die nach vorne voranzutreiben.

00:12:13: Und wahrscheinlich wird es auch weiter so existieren, aber wir werden immer wieder solche Phasen haben von Unsicherheiten.

00:12:21: Genau nur bei den hohen Bewertungen, die wir aktuell haben, kann es natürlich auch Enttäuschungspotenzial geben.

00:12:26: Also, wenn man sich das jetzt mal so langfristig überlegt, der Geldmarkt, ja, also das ist Tagesgeld oder Festgeld, der hat wirklich das geringste Risiko, aber, na ja, dafür erwartungsgemäß auch den geringsten Ertrag.

00:12:40: Anleihen liefern schon etwas höheren Ertrag, schwanken dafür aber auch schon ein bisschen mehr.

00:12:46: Aktien schwanken tatsächlich am stärksten.

00:12:49: liefern dafür über einen längeren Zeitraum, aber üblicherweise auch den höchsten Ertrag.

00:12:54: Und die alternativen Anlageklassen wie Immobilien oder Infrastruktur, die können wirklich eine Superbeimischung sein, weil sie eben häufig nochmal ganz anders reagieren.

00:13:03: Und über Gold haben wir auch in der letzten Folge schon gesprochen, das kann auch eine Superbeimischung sein.

00:13:08: Und in Punkte Aktien möchte ich unbedingt noch ergänzen.

00:13:12: Das Aktien zwar am stärksten schwanken, allerdings und über die Zeit auch den höchsten Ertrag bringen.

00:13:19: Wenn ich also nur lange genug anlege, dann kann ich ja durchaus alles auf Aktien setzen.

00:13:25: Theoretisch, ja.

00:13:27: Aber nicht jeder ist jetzt eine ... alles auf Aktien-Katarina.

00:13:31: Und mal zurück zu Markowitz noch mal.

00:13:33: Wenn ich mehr mische, dann sinkt mein Verlustrisiko eben auch schon früher.

00:13:39: Und nicht jeder möchte eben zwanzig, dreißig oder sogar vierzig Jahre anlegen.

00:13:43: Das ist absolut wichtig.

00:13:45: Dein Investments müssen zu dir passen.

00:13:48: Jeder muss im Prinzip zwei zentrale Fragen für sich klären.

00:13:53: Wie lange will ich mein Geld anlegen?

00:13:55: Also, wie lange ist mein Zeithorizont?

00:13:58: Und wie viel Risiko kann ich aushalten?

00:14:01: Also, was für ein Risikotyp bin ich?

00:14:04: Ja, hier können wir uns eigentlich zwei Achsen vorstellen.

00:14:07: Die erste Achse ist eben der Anlagehorizont.

00:14:10: Also, will ich mein Geld fünf Jahre, zehn Jahre?

00:14:13: oder vielleicht sogar vierzig Jahre anlegen.

00:14:16: Je mehr Zeit ich habe, desto riskanter darf eben auch meine Anlage sein.

00:14:21: So zwischenzeitliche Schwankungen sollten dann eigentlich gar nicht stören, wenn ich sehr viel Zeit habe.

00:14:27: Denn wichtiger ist es dann ja, wo wird mein Portfolio in zwanzig dreißig oder eben sogar vierzig Jahren stehen?

00:14:35: Und hier hat die Historie ja eben gezeigt, das hatten wir ja ganz zu Beginn schon mal gesagt, dass man mit Blick auf Aktien mit einer sehr großen Wahrscheinlichkeit auch im Plus liegt.

00:14:46: Und hier möchte ich auch einen Punkt bringen.

00:14:49: Anlagehorizont hat nicht unbedingt mit dem Alter was zu tun.

00:14:54: Auch ein zwanzigjähriger hat nicht immer eine irrelange Zeit oder in Westenhorizont.

00:15:00: Wenn ich zum Beispiel für fünf Jahre anlegen will, weil ich ein Haus bauen möchte oder kaufen möchte oder eine Weltreise plane, könnte es passieren, dass der Aktienmarkt genau dann gefallen ist.

00:15:13: Das

00:15:13: wäre schlecht.

00:15:14: Und wenn ich mein Geld wieder brauche, dann bin ich halt im Verlust.

00:15:19: Daher könnte es in dem Fall sinnvoller sein, zu mischen.

00:15:23: Also wenn ich aber zwanzig Jahre oder sogar mehr Zeit haben kann, dann würde ich eh ins Risiko gehen und stärker auf Aktien setzen.

00:15:33: Vielleicht sogar alles auf Aktien.

00:15:35: Die alles auf Aktien, Katharina.

00:15:37: Also nochmal zu mitschreiben.

00:15:39: Step eins, Zeit klären.

00:15:42: Zeit ist dein größter Risikopufer.

00:15:45: Dein Freund.

00:15:46: Richtig.

00:15:47: Dann lass uns mal zur zweiten Achze kommen.

00:15:50: Das ist eigentlich, welcher Typ bin ich?

00:15:52: Also welcher Risikotyp?

00:15:54: Welche Risikoeinstellung habe ich?

00:15:57: Bin ich eher der Risikobereiter?

00:15:59: Kann ich Schwankungen gut aushalten?

00:16:01: Oder bin ich... So der Mittelwegtyp.

00:16:05: Also ich möchte schon Chancen nutzen, aber noch nicht alles aufs Spiel setzen.

00:16:10: Oder bin ich eher der Schisser?

00:16:12: Also so der vorsichtige Typ, ja?

00:16:15: Das Allerwichtigste ist mir Sicherheit.

00:16:17: Ich möchte bloß keine Schwankungen.

00:16:20: Denn man muss sich immer die Frage stellen, was mache ich, wenn ich zwanzig oder vielleicht sogar dreißig Prozent im Minus bin mit meinem Portfolio?

00:16:27: Da kommt mir ein super Beispiel im Sinn.

00:16:30: Und noch mal bei ... Wenn man als europäischer Investor ...

00:16:35: Also im Jahr ...

00:16:36: In den amerikanischen Aktienmarkt investiert hätte, also sagen wir, S&P-Fünfhundert, dann hätte man in der ersten Aprilwoche zwischenzeitlich ... Als Trump mit seinem Liberation Day, also den Zollenankündigungen, den Markt für unsichert

00:16:54: hat.

00:16:55: Und da sind aus diesen ... Zwischenzeitlich zweitausend Euro verloren gegangen.

00:17:03: Und die Frage ist, bekommt man dann Panik und verkauft alles wieder, um die Verbleibung achttausend zu retten?

00:17:12: Oder hält man das durch?

00:17:14: In dem konkreten Beispiel hat man das Jahr nämlich mit einem Plus von vier Prozent abgeschlossen, also mit vierhundert Euro Gewinn.

00:17:23: Ja.

00:17:24: Das muss man sich eigentlich vor Augen halten.

00:17:26: Also, ich fang mir Zehntausend an, bin zwischenzeitlich bei achttausend.

00:17:31: Wenn ich Angst habe, mache ich ernsthaft zweitausend Euro Verlust.

00:17:35: Wenn ich aber durchhalte, kann ich sogar nach einem Jahr, so war es letztes Jahr, mit vierhundert Euro Gewinn rausgehen.

00:17:43: Ich meine, meine Kunden sind im April auch wirklich extrem nervös geworden, waren dann letztlich aber froh, dass ich für sie im Markt drin geblieben bin und letztlich das Risiko ausgehalten habe und nicht nervös geworden bin.

00:17:59: Also wieder zum Mitschreiben.

00:18:01: Step zwei.

00:18:03: Welche Schwankungen bin ich bereit auszuhalten?

00:18:06: Was ist der maximale Verlust, den ich mir vorstellen kann?

00:18:10: Wenn man diese zwei zentralen Fragen geklärt hat, kann man loslegen.

00:18:14: Also Julia, du als Multi-Asset Portfolio Managerin.

00:18:18: Wie kann ein Multi-Asset-Start-Portfolio denn aussehen?

00:18:22: Ja, also grob kann man sich an drei Portfolioaufstellungen orientieren und an denen orientieren sich auch viele Multi-Asset-Fonds.

00:18:30: Und der Unterschied zwischen diesen drei, ich nenn's mal Start-Portfolien, ist immer das Rendite und Risikoprofil.

00:18:38: Fangen wir mal mit dem sehr konservativen, dem defensiven Anleger an.

00:18:43: Also der vorsichtige Schisser.

00:18:46: Da ist so ein Portfolio von twenty-fünf Prozent Aktien und seventy-fünf Prozent Anleihen durchaus ein guter Startpunkt.

00:18:56: Weil

00:18:56: Anleihen deutlich weniger schrankanfällig sind.

00:19:00: Genau, also einfach ein geringeres Risiko aufweisen.

00:19:04: Wenn ich dieser Mittelweg-Typ bin, dann ist es tatsächlich ein Fünfzig-Fünfzig-Portfolio, also Fünfzig Prozent Aktien.

00:19:12: für alle, die ein bisschen mehr wagen wollen.

00:19:14: Na ja, und wenn ich wirklich sportlich unterwegs sein will, wenn ich mich durchaus auch ins Risikotraue oder eben einen sehr, sehr langen Anlagehorizont habe, dann kann man richtig dynamisch oder offensiv unterwegs sein.

00:19:27: Dann besteht das Grundgerist aus ca.

00:19:29: seventy-fünf Prozent Aktien und dann aber nur noch twenty-fünf Prozent Anleihen.

00:19:35: Und was sind mit den anderen Eisklassen, also Gold oder Infrastruktur, wo siehst du die dann in einzelnen Bereichen?

00:19:43: Die sind natürlich Beimischungen und hier muss man sich jetzt auch immer ein bisschen überlegen, welcher Risikotyp bin ich.

00:19:48: Wenn ich jetzt eher defensiv unterwegs bin, kann man auch ein bisschen mehr Gold beimischen, weil Gold eben häufig das Portfolio stabilisiert und Schwankungen ausgleichen kann.

00:19:59: Infrastruktur hat insgesamt auch schon etwas höheres Risiko, das eignet sich dann eher für jemanden, der auch ein bisschen mehr ins Risiko gehen will.

00:20:08: Überall wäre ich aber eher so im einstelligen Prozentbereich dabei.

00:20:13: Und dann muss man sich natürlich überlegen, was nehme ich dafür weg, wenn ich jetzt Gold investiere oder auch Infrastruktur?

00:20:19: Wenn ich natürlich Aktien wegnehme, kann mein Portfolio insgesamt wieder ein bisschen risikoyermer werden, dafür dann aber auch weniger Rendite.

00:20:27: Wenn ich Anleihen wegnehme und dafür Infrastruktur investiere, wird mein Portfolio insgesamt wieder ein bisschen risikoreicher.

00:20:35: Dafür habe ich dann aber auch höhere Ertragsaussichten.

00:20:37: Okay, dann sagt genau, was kann ich mir für so ein Ertrag vorstellen für einzelne Portfolios?

00:20:43: Okay, dann fangen wir mal an mit dem defensiven Portfolio.

00:20:48: Da errechnen wir theoretisch eine durchschnittliche jährliche Rendite von circa dreieinhalb Prozent bei einer Schwankungsintensität, also Volatilität von ca.

00:21:01: vier Prozent.

00:21:03: Wenn ich jetzt auf das ausgewogene Fünfzig-Fünfzig-Portfolio gehe, dann kann man ungefähr mit einer Rendite von vier Prozent rechnen, hat dann aber auch schon eine Schwankungsintensität von ca.

00:21:14: siebeneinhalb Prozent.

00:21:16: Und in dem sehr dynamischen Portfolio, da kann man vielleicht mit einer Rendite von ca.

00:21:21: fünf Prozent rechnen.

00:21:23: hat dann aber auch schon eine Schwankung von ca.

00:21:26: elf Prozent.

00:21:27: Ganz wichtig, all diese Ertragserwartungen sind unverbindliche Modellannahmen, die wir über unsere langfristigen Kapitalmarktannahmen errechnen.

00:21:38: Das ist keine Garantie und natürlich auch keine verlässliche Prognose.

00:21:43: Also diese Zahlen sind jetzt nicht in Stein gemeißelt und die ändern sich auch immer wieder.

00:21:47: Aber das sind unsere aktuellen langfristigen Erwartungen.

00:21:51: Durchschnittlich pro Jahr für die nächsten sieben bis zehn Jahre.

00:21:55: Okay, lass uns das mal kurz einordnen.

00:21:59: Wenn ich mehr Rendite möchte, muss ich bereit sein, ein höheres Risiko einzugehen.

00:22:05: Wenn ich ein defensives Portfolio haben möchte, dann würde es bedeuten, dass ich zwanzig Jahre brauche, um meinen Einsatz zu verdoppeln.

00:22:16: Ja, wenn ich zehntausend investiert habe, brauche ich zwanzig Jahre, damit daraus zwanzigtausend werden.

00:22:22: Bei dem Dynamischen wäre es nur vierzehn Jahre.

00:22:26: Also der Unterschied ist schon eklatant.

00:22:28: Das stimmt absolut.

00:22:29: Man sieht an den Zahlen aber auch, dass diese Diversifikation, also die Mischung, die Schwankungsintensität mehr reduziert, als dass man auf den Ertrag verzichten muss.

00:22:42: Das Multi-S-Thema.

00:22:43: Und da sind wir dann eben wieder bei Markovitz.

00:22:45: Und wenn der erste Schritt erledigt ist und das Portfolio steht, jetzt muss man sich natürlich bewusst sein, dass das Startportfolio nicht in alle Ewigkeiten so gleich bleiben muss.

00:22:57: Wie oft verändert man so ein Multi-Asset-Portfolio, die Allokation?

00:23:02: Ja, also ich schaue natürlich jeden Tag in die Portfolio meiner Kunden.

00:23:06: Weil du Form-Managerin

00:23:07: bist?

00:23:08: Richtig, genau das ist ja mein Job.

00:23:09: Das heißt aber nicht, dass ich auch jeden Tag Veränderungen vornehme.

00:23:13: Wie oft ich dann tatsächlich Handel, also Veränderungen vornehmen, ist letztlich von Kunde zu Kunde unterschiedlich und hängt natürlich auch von den Entwicklungen am Markt ab.

00:23:23: Üblicherweise einmal im Monat gleiche ich die Gewichte aber eben wieder aus.

00:23:29: Also du sprichst von Rebalancing?

00:23:31: Ja, richtig genau, von diesem Rebalancing, was wir ganz am Anfang schon mal angesprochen hatten.

00:23:36: Das ist deshalb wichtig, weil sich durch Kursentwicklungen auch die Gewichte verschieben können.

00:23:41: Also wenn wir uns das mal vorstellen, ich investiere hundert Euro, fünfzig Euro in Aktien, fünfzig Euro in Anleihen.

00:23:48: Innerhalb eines Jahres steigen die Aktien um zehn Prozent, also von fünfzig auf fünfundfünfzig, und Anleihen fallen vielleicht leider um zehn Prozent von fünfzig Euro auf fünfundvierzig.

00:24:00: Dann habe ich nachher immer noch hundert Euro, könnte denken, es ist ja gar nichts passiert.

00:24:06: In Wirklichkeit habe ich dann aber kein Fünfzig-Fünfzig-Portfolio mehr, sondern habe ja fünfundfünfzig Prozent in Aktien und nur noch fünfundvierzig Prozent in Anleihen.

00:24:16: Will ich das denn?

00:24:18: Die Risikoprofil verändert sich dadurch.

00:24:20: Hat sich letztlicher stark verändert, weil ich jetzt viel mehr in Aktien investiert bin als in Anleihen.

00:24:25: Und das ist natürlich etwas, wo man ein Auge drauf haben muss, damit man weiterhin das Portfolio hat.

00:24:32: was man eben auch haben möchte.

00:24:34: Und das ist so eine Anpassung, die jetzt viele Anleger auch mal vernachlässigen und dadurch dann manchmal eben auch mehr Risiko in Kauf nehmen, als sie eigentlich zunächst wollten.

00:24:45: Ja, und bei Aktienportfolios ist es genauso.

00:24:48: Man guckt ständig darauf und hinterfragt auch eigene Allokationen und macht auch die Umschichtungen.

00:24:54: Ja, also letztlich für unsere Zuhörer ist das sehr individuell.

00:24:59: Aber ich würde schon raten, vielleicht mindestens jährlich mal ein Auge darauf zu haben, wie mindestens die Gewichtungen sind und ob das Portfolio noch zu einem passt.

00:25:09: Wenn man jetzt das Geld in professionelle Hände gibt, dann übernimmt natürlich der Form Manager diese Aufgabe für einen.

00:25:15: Okay, und jetzt kommt die Frage, wie kann man investieren?

00:25:19: Wie immer vorneweg.

00:25:20: Wir machen keine Anlageberatung und Investments unterliegen Risiken.

00:25:26: Und jetzt fangen wir mit der Option eins.

00:25:29: Das ist do it yourself.

00:25:31: Also, dass du das selbst in die Hände nimmst.

00:25:34: Und da kannst du es zusammenstellen über unterschiedliche Einzelanlageklassen oder einzelne Titel.

00:25:40: Aktien, Anleihen, also Gold, Krypto kannst du natürlich dir aussuchen, kannst deine Zielallokation auswählen und dann loslegen.

00:25:49: Kannst natürlich auch Investmentphones und ETFs beim Mischen.

00:25:53: Genau.

00:25:53: Option zwei.

00:25:55: Wenn man nach einer rundum Sorgloslösung sucht, dann kann man sich für einen Multi-Esset-Fonds entscheiden, denn hier übernehmen dann die Profis diese Zusammenstellung.

00:26:05: Da muss man nur wissen, möchte ich einen defensiven, einen ausgewogenen oder einen dynamischen Multi-Esset-Fonds.

00:26:12: Wenn man eher der vorsichtige Typ ist, dann sucht man nach einem Fonds mit dem Label Defensiv oder Konservativ.

00:26:22: Also man geht einfach ins Internet und gibt in die Suche rein, zum Beispiel defensiv, meistens wird es auch Englisch benutzt.

00:26:30: Richtig, ja,

00:26:30: genau.

00:26:31: Oder konservativ, aber ich glaube, die meisten Bezeichnungen bleiben doch bei englischer Sprache.

00:26:38: Das ist auch konservativ.

00:26:39: Genau, konservativ oder defensiv.

00:26:42: Und bei anderen?

00:26:43: Genau.

00:26:44: Wenn man an dieser Mittelwegtyp ist, also bereit ist, ein bisschen mehr ins Risiko zu gehen, dann würde man nach den Labeln suchen ausgewogen.

00:26:52: oder auch balanced.

00:26:54: Und ja, wenn man jetzt dynamisch unterwegs sein möchte und nicht so oft bremst, weil man vielleicht auch einen sehr langen Anlagehorizont hat, dann kann man nach einem dynamischen oder offensiv bezeichneten Multi-Asset-Fonds suchen.

00:27:10: Okay, dann suchen wir nach Dynamik oder Offensive.

00:27:13: Richtig, genau.

00:27:15: Dann können wir, glaube ich, jetzt noch mal alles zusammenfassen.

00:27:17: Erstens.

00:27:18: Multi-Asset kann Risiken reduzieren.

00:27:22: Wer verschiedene Anlageklassen kombiniert, also Aktien, Anleihen, Rohstoffe oder Immobilien, der kann davon profitieren, dass sie sich unterschiedlich entwickeln und dadurch die Schwankungen ausgleichen.

00:27:35: Nicht vergessen hierbei, auch bei breiter Diversifikation können Wertschwankungen oder auch Verluste auftreten.

00:27:43: Zweitens, die passende Mischung hängt von deinem Zeithorizont und deiner Risikobereitschaft ab.

00:27:50: Letztendlich deine Ziele geben das vor.

00:27:54: Langfristig orientierte Anleger können den Zähl mehr Aktien halten, während kurzfristige oder vorsichtige Stärke auf Anleihen und Cash, also so wie Tagesgeld zum Beispiel, setzen konnten.

00:28:07: Drittens, Man kann zwischen Investmentfonds oder ETFs mit verschiedenen Chancen Risikoprofilen wählen.

00:28:16: Defensives, Balanced oder Dynamic.

00:28:20: Nun sind wir am Ende unserer fünften Folge angekommen.

00:28:24: Bleibt inspiriert, bleibt investiert und lasst euer Geld für euch arbeiten.

00:28:30: Wir freuen uns auf die nächste Folge.

00:28:31: Vielen Dank.

00:28:32: Danke.

00:28:32: Tschüss.

00:28:33: Tschüss.